Du hast dir also die Zeit genommen, dein eigenes Quiz zu erstellen, es in deine Website zu integrieren, und ... es funktioniert nicht. Du erzielst keine Conversions. Du bekommst nicht einmal guten Traffic. Was machst du falsch? Andere erzielen mit ihren Quizzen großartige Ergebnisse.
2015 veröffentlichte Zenni Optical ein Quiz, das 29,410 Leads konvertierte und $1 Million Umsatz. Seitdem erobern Quizze das Internet im Sturm. Und es ist leicht zu verstehen, warum – sie eignen sich hervorragend, um Interessenten einzubinden und sie zur Angabe ihrer Kontaktdaten zu bewegen. Doch nicht alle Content-Marketing-Quizze sind gleich gut.
Manche Unternehmen erstellen ein Quiz und stellen es einfach auf ihre Website, um zu zeigen, dass sie „voll im Trend“ sind. Solche Quizze sind meist ziemlich enttäuschend. Wenn du schon in ein Quiz investierst, solltest du dir die Zeit nehmen, es wirkungsvoll zu gestalten. Zur Unterstützung findest du hier einige häufige Fehler, an denen viele Online-Content-Marketing-Quizze scheitern. Wenn einer davon auf dich zutreffen könnte, lies weiter – wir haben auch Tipps für Quiz-Inhalte zusammengestellt, die besonders gut konvertieren.
Fehler #1: Kontaktdaten Weglassen
Ein fesselndes und unterhaltsames Quiz ist großartig, aber warum solltest du darin investieren, wenn es dir nicht zu mehr Conversions verhilft? Wenn dein Quiz keine wichtigen Informationen von deinen Leads erfasst, erfüllt es seinen Zweck nicht.
Einfache Formularerstellung
Die Lösung:
Zunächst brauchst du die Informationen, mit denen du den Lead später kontaktieren kannst. Je nach Kundenstamm können dazu folgende Angaben der einzelnen Teilnehmer gehören: Name E-Mail-Adresse Unternehmen berufliche Position Wenn es möglich ist und dein Quiz dadurch nicht zu lang wird, solltest du außerdem Informationen abfragen, die dir bei der Lead-Qualifizierung helfen. Du kannst diese Informationen über ein formelles Formular für Vertriebs-Leads erfassen, musst das aber nicht. Du kannst die benötigten Informationen auch in die Gestaltung deines Quiz einbauen.
Fehler #2: Teilnehmer Nicht Aktiv Zum Abschluss Motivieren
Manche Quizze machen Menschen einfach nur zur Unterhaltung. Dazu gehören virale BuzzFeed-Quizze wie „Welchen Star solltest du heiraten?“ oder „Welcher Disney-Film wäre deine Clique?“. Wenn jemand solche Quizze in den persönlichen sozialen Medien teilt und nach dem Abschluss sogar noch genug Spaß für ein weiteres Quiz hat, war das Erlebnis ein Erfolg. Du willst mehr. Du möchtest einen Lead erfassen und idealerweise konvertieren. Deshalb ist es für dich viel wichtiger, ob die Teilnehmer deine Umfrage abschließen oder lieber herausfinden, welche Kinderbuchfigur sie wären. Und natürlich ist dir wichtig, ob sie das Quiz beenden und anschließend deine Website erkunden. Teilnehmer nicht aktiv zum Abschluss deines Quiz zu motivieren, ist ein großes Risiko.
Die Lösung:
Sag den Teilnehmern zu Beginn deines Quiz, dass am Ende etwas Spannendes auf sie wartet. Du könntest die Bedeutung oder Relevanz der Quizergebnisse hervorheben, etwa mit „Wie gut kennst du dich mit persönlicher Technologie aus?“. Menschen möchten sich kompetent fühlen und wollen deshalb ihren Prozentwert erfahren. Du kannst auch ein Geschenk anbieten, etwa: „Finde heraus, wie gut du dich mit Technologie auskennst, und erhalte unser E-Book „Personal Tech Today“ kostenlos!“. Für welchen Stil du dich auch entscheidest: Es sollte nicht so klingen, als wäre das Quiz lästige Arbeit und der Anreiz der einzige Grund, es abzuschließen. Präsentiere es als Win-win-Situation.
Fehler #3: Irrelevante Fragen Hinzufügen
Kurze Quizze sind unterhaltsam und leicht abzuschließen. Je länger sie werden, desto wahrscheinlicher brechen deine Interessenten das Quiz vollständig ab und werden nie zu Kunden.
Die Lösung:
Beschränke dich auf Fragen, mit denen du den Kunden besser kennenlernst. Wenn du eine Finanzdienstleistungsgruppe leitest und ein Quiz erstellst, das zeigt, welche Leistungen für einen bestimmten Kunden infrage kommen, verzichte auf Fragen wie „Ab welchem Alter sollten junge Erwachsene deiner Meinung nach Kreditkarten bekommen?“, die dir nichts über die Situation des Kunden verraten. Halte dein Quiz so knapp wie möglich und wähle Fragen, die für deinen Kundenstamm relevant sind. Das Online-Unternehmen für Geschäftsentwicklung VentureHarbour nennt dies bedingte Logik. Das ist nur eine komplizierte Umschreibung dafür, dass du Interessenten keine Fragen stellen solltest, die auf sie nicht zutreffen. Wenn dein Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise auf Unternehmer ausgerichtet ist, sind Fragen zur Vergütung im Angestelltenverhältnis wenig sinnvoll. Frage sie stattdessen nach den beliebtesten Finanzierungsmöglichkeiten für kleine Unternehmen.
Fehler #4: Zu Viele Schriftliche Antworten Verlangen
Vielleicht möchtest du alles über deinen Kunden erfahren, was für dein Unternehmen relevant ist. Möglicherweise gehst du sogar davon aus, dass Menschen gern über sich sprechen und deshalb ein Quiz lieben werden, bei dem sie eigene Antworten verfassen müssen. Das stimmt nicht. Online-Quizze sollen nicht schwierig sein, und kurze Freitextantworten erfordern Nachdenken. Internetnutzer bevorzugen Fragen, die sie schnell und ohne langes Überlegen beantworten können. Wenn ihnen keine Antwort einfällt, was hält sie davon ab, das Quiz zu schließen und weiterzuziehen?
Die Lösung:
Nutze ein Online-Tool zur Quizgestaltung und setze hauptsächlich auf Multiple-Choice- oder Ja/Nein-Fragen. Nach Möglichkeit sollten die einzigen Fragen mit kurzen Freitextantworten im Quiz der Name, die E-Mail-Adresse und andere wichtige Kundeninformationen sein. Dieser Umfrageaufbau kommt auch dir zugute. Da sich Multiple-Choice- und Ja/Nein-Fragen leicht zusammenfassen lassen, zeigen sie dir Trends in deinem Kundenstamm sowie Informationen über den einzelnen Teilnehmer.
Fehler #5: Langweiliges Design
Du fügst deiner Website ein Quiz hinzu, weil du die Aufmerksamkeit der Besucher gewinnen möchtest. Wenn dein Quiz wie ein Formular aussieht, das sie in einer Arztpraxis ausfüllen, bleiben sie womöglich nicht bis zum Ende dabei.
Die Lösung:
Dieser Fehler lässt sich leicht beheben, denn es gibt viele Möglichkeiten, das Quiz visuell interessanter zu gestalten. Verwende Farben, füge Bilder und sogar Videos hinzu. Nutze eine Vorlage, die dir die Arbeit in diesem Schritt abnimmt, und deine Interessenten werden sich ganz mühelos mit dir beschäftigen!
Das Fazit
Okay, dein Quiz funktioniert also nicht. Du hättest es besser gestalten können. Aber jetzt weißt du, wie du wirkungsvolle Quiz-Inhalte erstellst. Mach dir also keine Vorwürfe – mach es besser! involve.me ist der KI-Quiz-Funnel-Builder mit integrierter E-Mail-Automatisierung und professionell gestalteten Vorlagen, mit denen du Quizze erstellst, die konvertieren, und anschließend automatisch eine auf dem jeweiligen Ergebnis basierende E-Mail-Sequenz versendest.
Du kannst sie in deine Website einbetten, ihre Performance verfolgen und musst nicht einmal programmieren können!
Nichts hält dich mehr auf.