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404-Fehler
Ein HTTP-Statuscode, der angibt, dass der Server die angeforderte Seite nicht finden kann. Besucher sehen in der Regel einen 404-Fehler, wenn sie einem defekten Link folgen oder eine URL eingeben, die auf der Website nicht mehr existiert.
301-Weiterleitung
Ein HTTP-Statuscode, der Besucher und Suchmaschinen dauerhaft von einer URL zu einer anderen weiterleitet. Er wird häufig verwendet, wenn eine Seite an eine neue Adresse verschoben wurde, damit bestehende Links und der SEO-Wert auf den neuen Speicherort übertragen werden.
A
A/B-Testing
Eine Methode, bei der zwei Versionen einer Webseite, E-Mail oder eines anderen Assets verglichen werden, um herauszufinden, welche besser abschneidet. Der Traffic wird auf beide Varianten aufgeteilt und die Variante mit der höheren Conversion-Rate gewinnt.
Abgebrochener Warenkorb
Wenn ein Käufer Artikel in seinen Online-Warenkorb legt, die Website aber verlässt, ohne den Kauf abzuschließen. Dies ist eine der häufigsten Ursachen für entgangenen Umsatz im E-Commerce.
Warenkorbabbruch-E-Mail
Eine automatisierte E-Mail an einen Käufer, der Artikel im Warenkorb zurückgelassen hat, ohne sie zu kaufen. Solche E-Mails enthalten in der Regel eine Erinnerung an die Artikel und manchmal einen Rabatt, um zum Kaufabschluss anzuregen.
Above the Fold
Der Teil einer Webseite, der ohne Scrollen sichtbar ist. Der Begriff stammt aus dem Zeitungswesen, wo die wichtigsten Geschichten oberhalb der Falz auf der Titelseite platziert wurden.
Akquisition
Der Prozess, neue Kunden oder Nutzer zu gewinnen. Im Marketing bezeichnet er die Strategien und Kanäle, mit denen Menschen angesprochen werden, die zuvor noch keinen Kontakt mit deiner Marke hatten.
Anzeigentext
Der Text einer Werbeanzeige. Ein guter Anzeigentext ist prägnant, spricht ein konkretes Problem an und nennt einen klaren Grund, warum der Leser handeln sollte.
Anzeigenerweiterungen
Zusätzliche Informationen in einer Suchanzeige, etwa Telefonnummern, Links zu bestimmten Seiten oder Standortangaben. Sie vergrößern Anzeigen und geben Nutzern mehr Gründe zum Klicken.
Anzeigengruppe
Eine Gruppe von Anzeigen innerhalb einer bezahlten Suchkampagne, die dieselben Ziel-Keywords verwenden. Die Organisation in Anzeigengruppen hilft dabei, die Botschaften relevant für die tatsächliche Suchanfrage zu halten.
Werbenetzwerk
Eine Plattform, die Werbetreibende mit Websites verbindet, die Anzeigen schalten möchten. Das Google Display Network ist eines der bekanntesten Beispiele.
Anzeigenrang
Ein Wert, anhand dessen Suchmaschinen bestimmen, an welcher Position deine Anzeige auf der Ergebnisseite erscheint. Er wird aus deinem Gebot, der Anzeigenqualität und der erwarteten Wirkung deiner Anzeigenerweiterungen berechnet.
Erweiterte Verzweigung
Antwortende werden anhand ihrer vorherigen Antworten auf unterschiedliche Pfade in einem Formular oder einer Umfrage geleitet. Dadurch wird das Erlebnis relevanter, weil unpassende Fragen übersprungen werden.
Werbebudget
Der Geldbetrag, der über einen bestimmten Zeitraum für bezahlte Werbemaßnahmen vorgesehen ist. Er umfasst in der Regel Mediakosten, die Produktion von Werbemitteln sowie alle Tools oder Plattformen zur Durchführung von Kampagnen.
Advertorial
Inhalte, die wie ein redaktioneller Artikel aussehen und sich auch so lesen, tatsächlich aber bezahlte Werbung sind. Ziel ist es, zu informieren und dabei unaufdringlich für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu werben.
Affiliate-Marketing
Eine leistungsbasierte Vereinbarung, bei der ein Unternehmen Partnern eine Provision für Verkäufe oder Leads zahlt, die durch deren eigene Marketingaktivitäten entstehen. Der Affiliate verdient nur dann Geld, wenn eine bestimmte Aktion erfolgt.
Affiliate-Netzwerk
Eine Plattform, die als Vermittler zwischen Unternehmen mit Affiliate-Programmen und den Publishern oder Influencern fungiert, die diese bewerben. Sie übernimmt Tracking, Zahlungen und Berichterstattung.
KI-Agent
Ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Softwaresystem, das selbstständig Aufgaben ausführen, Entscheidungen treffen und sich im Gespräch mit Nutzern austauschen kann. Im Marketing können KI-Agenten anhand natürlichsprachlicher Anweisungen Inhalte erstellen, Fragen beantworten oder Workflows automatisieren.
AIDA
Ein Marketingmodell, das die vier Phasen beschreibt, die ein Kunde durchläuft: Attention, Interest, Desire und Action. Es ist eines der ältesten Frameworks zur Strukturierung überzeugender Botschaften.
Algorithmus
Eine Reihe von Regeln oder Anweisungen, denen ein Computer folgt, um ein Problem zu lösen oder eine Aufgabe auszuführen. Suchmaschinen und soziale Plattformen entscheiden mithilfe von Algorithmen, welche Inhalte sie den einzelnen Nutzern zeigen.
Alt-Text
Eine kurze Textbeschreibung, die einem Bild auf einer Webseite zugeordnet ist. Screenreader beschreiben damit Bilder für sehbehinderte Nutzer und Suchmaschinen nutzen sie, um den Bildinhalt zu verstehen.
Analytics
Das Erfassen und Auswerten von Daten darüber, wie Menschen mit deiner Website, deinen Anzeigen oder Inhalten interagieren. So erkennst du, was funktioniert, was nicht und worauf du dich als Nächstes konzentrieren solltest.
Ankertext
Der anklickbare Text eines Hyperlinks. Suchmaschinen nutzen den Ankertext, um das Thema der verlinkten Seite zu verstehen. Dadurch ist er sowohl für SEO als auch für die Nutzererfahrung relevant.
Anonymität
Der Zustand, bei dem die Identität eines Antwortenden dem Forscher unbekannt ist. Vollständige Anonymität bedeutet, dass während der Datenerhebung zu keinem Zeitpunkt identifizierende Informationen erfasst werden.
Antwort-Piping
Eine Technik, bei der die vorherige Antwort einer Person dynamisch in eine spätere Frage oder Seite eingefügt wird. Gibt jemand beispielsweise auf Seite eins seinen Namen ein, kann dieser in einer Begrüßung auf Seite zwei erscheinen.
Antwortbasiertes Ergebnis
Eine Art Ergebnisseite, die sich je nach den ausgewählten Antworten verändert. Unterschiedliche Antwortkombinationen führen zu verschiedenen Ergebnisseiten und sorgen so für ein personalisiertes Erlebnis.
Anti-Spam-Gesetze
Gesetze zur Regelung unerwünschter kommerzieller E-Mails, etwa CAN-SPAM in den USA oder die DSGVO in Europa. Diese Gesetze schreiben unter anderem Abmeldelinks und wahrheitsgemäße Betreffzeilen vor.
Unsicherheit
In der Conversion-Optimierung bezeichnet Unsicherheit die Zweifel oder Hürden, die einen Besucher davon abhalten, eine Aktion abzuschließen. Häufige Ursachen sind unklare Preise, fehlende Vertrauenssignale oder übermäßig lange Formulare.
API
Kurz für Application Programming Interface. Eine API ist eine Reihe von Regeln, über die verschiedene Softwaresysteme miteinander kommunizieren und ohne menschliches Eingreifen Daten austauschen können.
Künstliche Intelligenz
Die Simulation menschlichen Denkens durch Computersysteme. Im Marketing wird KI für Aufgaben wie die Erstellung von Inhalten, die Zielgruppensegmentierung, prädiktive Analysen und Chatbot-Interaktionen eingesetzt.
Assessment
Eine strukturierte Reihe von Fragen, mit denen Wissen, Eignung oder Bereitschaft einer Person bewertet werden. Unternehmen nutzen Assessments, um Leads zu qualifizieren, Kunden einzuarbeiten oder die Zufriedenheit zu messen.
Asset
Jeder Inhalt oder jede Ressource, die im Marketing eingesetzt wird, etwa Bilder, Videos, PDFs oder Landingpages. Digital Asset Management umfasst die effiziente Organisation und Verteilung dieser Dateien.
Aufmerksamkeit
Im Marketing ist Aufmerksamkeit die knappe Ressource, um die du konkurrierst. Jemanden dazu zu bringen, nicht weiterzuscrollen, deine Überschrift zu lesen oder dein Video anzusehen, ist der erste Schritt zu jeder Conversion.
Aufmerksamkeitsverhältnis
Das Verhältnis der anklickbaren Links auf einer Seite zur Anzahl der Kampagnenziele. Eine Landingpage mit einem Aufmerksamkeitsverhältnis von 1:1 hat nur einen Link und ein Ziel, was die Conversion in der Regel verbessert.
Aufmerksamkeitsorientiertes Design
Ein Designansatz, der den Blick eines Besuchers auf die wichtigsten Elemente einer Seite lenkt, etwa die Überschrift und den Call-to-Action. Dabei kommen visuelle Hierarchie, Kontrast und Weißraum zum Einsatz.
Attributionsmodell
Ein Framework, mit dem verschiedenen Marketing-Touchpoints entlang der Customer Journey Anteile am Erfolg zugerechnet werden. Häufige Modelle sind First-Touch-, Last-Touch- und Multi-Touch-Attribution.
Zielgruppe
Die Gruppe von Menschen, die eine Marketingbotschaft erreichen soll. Deine Zielgruppe klar zu definieren ist die Grundlage jeder Kampagne, denn eine Botschaft, die alle ansprechen will, erreicht meist niemanden wirklich.
Zielgruppensegmentierung
Die Aufteilung deiner Zielgruppe in kleinere Gruppen anhand gemeinsamer Merkmale wie demografischer Daten, Verhalten oder Interessen. So kannst du deine Botschaften auf jede Gruppe zuschneiden, statt allen dasselbe zu senden.
Autorität
Die wahrgenommene Fachkompetenz und Vertrauenswürdigkeit einer Quelle. Im SEO misst die Domain Authority, wie wahrscheinlich eine Website ein gutes Ranking erzielt. In der Überzeugungspsychologie ist Autorität eines von Cialdinis sechs Prinzipien der Einflussnahme.
Automatisiertes Routing
Die automatische Weiterleitung von Leads, Formulareinreichungen oder Support-Tickets an die richtige Person oder das richtige Team anhand vordefinierter Regeln. Das spart Zeit und sorgt für eine schnellere Nachverfolgung.
Autoresponder
Eine E-Mail, die als Reaktion auf einen bestimmten Auslöser automatisch versendet wird, etwa eine Newsletter-Anmeldung oder einen Kauf. Autoresponder sind die einfachste Form der E-Mail-Automatisierung.
Durchschnittliche Öffnungsrate
Der Anteil der Empfänger, die eine bestimmte E-Mail öffnen, gemittelt über Kampagnen oder Zeiträume. Er ist ein grober Indikator für die Wirksamkeit der Betreffzeile und die Reputation des Absenders.
Awareness-Phase
Die erste Phase der Buyer's Journey, in der jemand erkennt, dass ein Problem oder Bedarf besteht, aber noch nicht nach Lösungen sucht. Inhalte in dieser Phase informieren, statt zu werben.
B
B2B-Marketing
Marketing, das sich an andere Unternehmen statt an einzelne Verbraucher richtet. Typisch sind längere Verkaufszyklen, mehrere Entscheidungsträger und Botschaften mit Fokus auf ROI und Effizienz.
B2C-Marketing
Marketing, das sich an einzelne Verbraucher richtet. Es setzt meist stärker auf emotionale Ansprache, kürzere Entscheidungszyklen und eine größere Reichweite über Kanäle wie soziale Medien und den Einzelhandel.
Backlink
Ein Link von einer Website zu einer anderen. Suchmaschinen werten Backlinks als Vertrauensbeweis, weshalb Seiten mit mehr hochwertigen Backlinks in den Suchergebnissen tendenziell besser ranken.
Banneranzeige
Eine rechteckige grafische Anzeige auf einer Webseite. Banneranzeigen können statische Bilder, animiert oder interaktiv sein und werden in der Regel auf CPM- oder CPC-Basis verkauft.
Markteintrittsbarrieren
Faktoren, die neuen Wettbewerbern den Eintritt in einen Markt erschweren. Im Marketing hilft das Verständnis dieser Barrieren dabei, dein Produkt sowohl gegenüber etablierten Anbietern als auch potenziellen Neueinsteigern zu positionieren.
Verhaltensbasiertes Marketing
Die gezielte Ansprache von Verbrauchern anhand ihrer bisherigen Handlungen, etwa besuchter Seiten, angesehener Produkte oder geöffneter E-Mails. Sie beruht auf der Annahme, dass vergangenes Verhalten zukünftige Absichten gut vorhersagen kann.
Verhaltensbasierte Segmentierung
Die Gruppierung von Menschen danach, wie sie mit deinem Produkt oder deinen Inhalten interagieren, statt nach demografischen Merkmalen. Kaufhäufigkeit, Funktionsnutzung und Interaktionsmuster sind typische Kriterien.
Verhaltensbasiertes Targeting
Das Ausspielen von Anzeigen oder Inhalten an Nutzer anhand ihres Browserverlaufs und Online-Verhaltens. Es ist präziser als demografisches Targeting, weil es widerspiegelt, was jemand tatsächlich tut, und nicht nur, wer die Person ist.
Benchmark
Ein Standard oder Referenzwert zur Leistungsmessung. Im Marketing sind Benchmarks oft Branchendurchschnitte, etwa eine E-Mail-Klickrate von 2%, mit denen du beurteilen kannst, ob deine Ergebnisse gut oder schlecht sind.
Vorteile
Die positiven Ergebnisse, die ein Kunde durch die Nutzung eines Produkts erzielt. Vorteile unterscheiden sich von Funktionen: Eine Funktion beschreibt, was etwas tut, ein Vorteil erklärt, warum das wichtig ist.
Big-Idea-Testing
Das Testen einer radikal anderen Version einer Seite oder Kampagne, statt kleine schrittweise Änderungen vorzunehmen. Dieser Ansatz ist sinnvoll, wenn Anpassungen kleiner Elemente keine nennenswerten Verbesserungen mehr bringen.
BIMI
Brand Indicators for Message Identification. Ein Standard, mit dem Unternehmen ihr Logo neben E-Mails im Posteingang anzeigen können, sofern eine ordnungsgemäße E-Mail-Authentifizierung eingerichtet ist.
Blogging
Das regelmäßige Veröffentlichen schriftlicher Inhalte auf einer Website, üblicherweise nach Datum geordnet. Für Unternehmen ist Blogging eine zentrale SEO- und Content-Marketing-Taktik, die langfristig organischen Traffic erzeugt.
BOFU (Bottom of Funnel)
Die letzte Phase des Marketing-Funnels, in der Leads kurz vor einer Kaufentscheidung stehen. Die Inhalte sind hier produktspezifisch: Demos, Fallstudien, Preisseiten und Vergleichsleitfäden.
Absprungrate
Der Anteil der Besucher, die auf einer Seite landen und sie verlassen, ohne eine weitere Aktion auszuführen. Eine hohe Absprungrate kann darauf hindeuten, dass der Seiteninhalt nicht den Erwartungen der Besucher entspricht.
Markenbotschafter
Ein Kunde, der von einer Marke so begeistert ist, dass er sie ohne Bezahlung aktiv weiterempfiehlt. Seine Empfehlungen haben Gewicht, weil sie als authentisch wahrgenommen werden.
Markenerweiterung
Die Nutzung eines etablierten Markennamens, um ein Produkt in einer neuen Kategorie einzuführen. Der Erfolg einer Markenerweiterung hängt davon ab, ob Kunden eine logische Verbindung zwischen dem ursprünglichen und dem neuen Produkt erkennen.
Markenintegration
Die Einbindung einer Marke in Inhalte oder Medien, sodass sie sich wie ein natürlicher Teil des Erlebnisses und nicht wie separate Werbung anfühlt. Produktplatzierungen in Sendungen und gesponserte Inhalte sind typische Beispiele.
Brand Manager
Die Person, die für Pflege und Weiterentwicklung der Identität, Positionierung und Wahrnehmung einer Marke im Markt verantwortlich ist. Sie koordiniert verschiedene Teams, um einheitliche Botschaften und visuelle Elemente sicherzustellen.
Markenerwähnung
Jede Stelle, an der dein Markenname online erscheint, sei es in einem Nachrichtenartikel, einem Social-Media-Beitrag, einem Forenthread oder einer Bewertung. Die Beobachtung solcher Erwähnungen hilft, die Reputation zu verfolgen und Möglichkeiten zur Interaktion zu erkennen.
Markenpositionierung
Wie eine Marke im Vergleich zu Wettbewerbern in den Köpfen der Kunden wahrgenommen wird. Eine starke Positionierung macht deutlich, was du anbietest, für wen es gedacht ist und wodurch es sich von Alternativen unterscheidet.
Markenstrategie
Der langfristige Plan dafür, wie eine Marke aufgebaut, kommuniziert und gepflegt wird. Er umfasst Positionierung, Botschaften, visuelle Identität und das Gesamterlebnis, das Kunden mit deiner Marke verbinden sollen.
Branding
Der Prozess, durch Namen, Logo, Tonalität und Gesamterlebnis eine unverwechselbare Identität für ein Unternehmen zu schaffen. Branding geht über das Visuelle hinaus; es ist das Gefühl, das Menschen haben, wenn sie an dein Unternehmen denken.
Weitgehend passende Keywords
Eine Keyword-Option in der bezahlten Suche, bei der deine Anzeige für Suchanfragen ausgespielt wird, die mit deinem Keyword zusammenhängen, einschließlich Synonymen und lose verwandten Begriffen. Sie bietet die größte Reichweite, aber die geringste Kontrolle.
SMS-Rundsendung
Eine einzelne SMS, die gleichzeitig an eine große Empfängerliste gesendet wird. Unternehmen nutzen SMS-Rundsendungen für Werbeaktionen, Veranstaltungserinnerungen oder dringende Updates, in der Regel mit vorheriger Einwilligung.
Massen-E-Mail
Das gleichzeitige Versenden derselben E-Mail an eine große Personengruppe. Dies wird häufig für Newsletter, Produktankündigungen und Werbekampagnen genutzt und muss den Anti-Spam-Vorschriften entsprechen.
Business-Pitch
Eine prägnante Präsentation, die jemanden zu einem Kauf, einer Investition oder Partnerschaft überzeugen soll. Ein starker Pitch benennt klar das Problem, die Lösung und warum gerade diese Lösung die richtige ist.
Geschäftsangebot
Ein formelles Dokument, das beschreibt, was du lieferst, wie du es lieferst und was es kostet. Angebote werden in der Regel als Antwort auf eine Anfrage eines potenziellen Kunden versendet.
Buyer Persona
Ein teilfiktives Profil deines idealen Kunden, das auf realen Daten und fundierten Annahmen basiert. Es umfasst demografische Merkmale, Ziele, Probleme und Kaufverhalten und dient als Grundlage für Marketingentscheidungen.
Buyer's Journey
Der Prozess, den ein potenzieller Kunde vom ersten Erkennen eines Problems bis zur Kaufentscheidung durchläuft. Er wird üblicherweise in Awareness-, Consideration- und Decision-Phase unterteilt.
C
Rechner
Ein interaktives Tool, das anhand von Nutzereingaben eine Berechnung durchführt und ein Ergebnis anzeigt. Im Marketing werden Rechner für ROI-Schätzungen, Preisangebote, Einsparprognosen und die Lead-Qualifizierung eingesetzt.
Call-to-Action (CTA)
Eine Aufforderung, die dem Nutzer sagt, was er als Nächstes tun soll, etwa „Registrieren“, „Angebot anfordern“ oder „Jetzt herunterladen“. Wirksame CTAs sind konkret, gut sichtbar und geben dem Nutzer einen klaren Grund zum Klicken.
CAN-SPAM
Ein US-Gesetz, das Regeln für kommerzielle E-Mails festlegt, darunter Anforderungen wie ein funktionierender Abmeldelink, eine physische Postanschrift und korrekte Betreffzeilen. Verstöße können Geldstrafen nach sich ziehen.
Kanonische URL
Die bevorzugte Version einer Webseite, wenn mehrere URLs auf gleiche oder ähnliche Inhalte verweisen. Eine kanonische URL zeigt Suchmaschinen, welche Version indexiert werden soll, und verhindert so Probleme mit doppelten Inhalten.
CAPTCHA
Ein Test in Formularen, der prüft, ob die einreichende Person ein Mensch und kein Bot ist. Häufige Formate sind verzerrter Text, Bilderrätsel und unsichtbare Hintergrundprüfungen wie Google reCAPTCHA.
Erfassungsrate
Der Anteil der Besucher, die ihre Kontaktdaten angeben. Wenn 1,000 Personen eine Landingpage besuchen und 50 das Formular ausfüllen, beträgt die Erfassungsrate 5%.
Fallstudie
Ein detaillierter Bericht darüber, wie ein Kunde mit einem Produkt oder einer Dienstleistung ein konkretes Problem gelöst hat. Fallstudien sind wirksame Verkaufsinstrumente, weil sie echte Ergebnisse zeigen, statt abstrakte Behauptungen aufzustellen.
Champion
Beim A/B-Testing ist der Champion die aktuell leistungsstärkste Version einer Seite oder eines Elements. Neue Varianten werden gegen den Champion getestet, um herauszufinden, ob sie ihn übertreffen können.
Kanalstrategie
Der Plan, welche Marketingkanäle genutzt und wie Budget und Aufwand auf sie verteilt werden. Er berücksichtigt, wo sich deine Zielgruppe aufhält und welche Kanäle den besten Ertrag liefern.
Chat
Textbasierte Echtzeitkommunikation zwischen einem Unternehmen und einem Besucher oder Kunden. Live-Chat auf Websites kann Fragen sofort beantworten, Hürden abbauen und Conversion-Raten verbessern.
Chatbot
Ein Softwareprogramm, das Gespräche mit Nutzern simuliert, meist per Text auf einer Website oder in einer Messaging-App. Chatbots beantworten häufige Fragen, qualifizieren Leads und leiten komplexe Anliegen an Menschen weiter.
Spickzettel
Ein kompaktes Nachschlagewerk, das die wichtigsten Informationen zu einem Thema auf ein oder zwei Seiten zusammenfasst. Spickzettel sind beliebte Lead-Magnete, weil sie schnellen, direkt umsetzbaren Mehrwert versprechen.
Kontrollkästchen
Ein Formularelement, mit dem Nutzer durch das Markieren von Kästchen eine oder mehrere Optionen aus einer Liste auswählen können. Anders als Optionsfelder erlauben Kontrollkästchen mehrere gleichzeitige Auswahlen.
Checkliste
Eine Liste von Aufgaben, die jemand erledigen muss und die häufig als Inhaltsformat oder Lead-Magnet eingesetzt wird. Checklisten funktionieren gut, weil sie komplexe Prozesse in überschaubare Schritte aufteilen.
Klarheit
In der Conversion-Optimierung bedeutet Klarheit, dass der Nutzer sofort versteht, worum es auf der Seite geht und was er tun soll. Verwirrung ist der häufigste Grund, warum Menschen eine Seite ohne Conversion verlassen.
Kleinanzeigenwerbung
Kurze textbasierte Anzeigen, die nach Kategorien geordnet sind. Ursprünglich waren sie in Zeitungen zu finden, heute sind sie auf Online-Plattformen verbreitet. Craigslist und Facebook Marketplace sind moderne Entsprechungen.
Click-Through-Seite
Eine Landingpage, die einen Besucher aufwärmt, bevor sie ihn zu einer Transaktionsseite wie einem Warenkorb oder Anmeldeformular weiterleitet. Sie liefert genügend Informationen, um den Besucher auf den Kauf vorzubereiten.
Klickrate (CTR)
Der Anteil der Personen, die auf einen Link, eine Anzeige oder einen CTA klicken, gemessen an allen, die ihn gesehen haben. Wenn 100 Personen deine Anzeige sehen und 3 klicken, beträgt deine CTR 3%.
Click-to-Call-Button
Ein Button auf einer mobilen Website oder Anzeige, über den Nutzer dein Unternehmen mit einem einzigen Tippen anrufen können. Dadurch entfällt das Kopieren und manuelle Wählen einer Telefonnummer.
Client Success
Ein proaktiver Ansatz, der sicherstellt, dass Kunden mit deinem Produkt ihre gewünschten Ergebnisse erzielen. Anders als reaktiver Support konzentriert sich Client Success darauf, Probleme zu verhindern, bevor sie entstehen.
Geschlossene Frage
Eine Frage in einer Umfrage oder einem Formular mit einer festen Auswahl an Antwortmöglichkeiten, etwa Multiple Choice, Ja/Nein oder Bewertungsskalen. Geschlossene Fragen lassen sich leichter quantitativ auswerten.
Kaltakquise-E-Mail
Eine unaufgefordert versendete E-Mail an eine Person, zu der du zuvor keine Beziehung hattest. Kaltakquise-E-Mails werden in der Vertriebsakquise eingesetzt und müssen sorgfältig formuliert sein, damit sie nicht ignoriert oder als Spam markiert werden.
Commitment und Konsistenz
Ein Überzeugungsprinzip, nach dem Menschen eine Handlung eher zu Ende führen, wenn sie bereits einen kleinen, damit verbundenen Schritt getan haben. Deshalb funktionieren Mikro-Commitments in Marketing-Funnels.
Abschlussrate
Der Anteil der Personen, die ein begonnenes Formular, eine Umfrage oder einen Funnel abschließen. Eine niedrige Abschlussrate weist in der Regel auf Probleme mit der Länge, Komplexität oder unklaren Anweisungen hin.
Bedingte Logik
Regeln, die anhand der Eingaben oder des Verhaltens eines Nutzers ändern, was er sieht. Zum Beispiel wird eine bestimmte Frage nur angezeigt, wenn jemand auf der vorherigen Seite eine bestimmte Antwort ausgewählt hat.
Konfidenzintervall
Ein Wertebereich, der wahrscheinlich das tatsächliche Ergebnis enthält. Beim A/B-Testing bedeutet ein 95%-Konfidenzintervall, dass der tatsächliche Wert bei 100 Wiederholungen desselben Tests 95 Mal innerhalb dieses Bereichs liegen würde.
Konfidenzniveau
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Testergebnis nicht zufällig entstanden ist. Ein Konfidenzniveau von 95% ist beim A/B-Testing der Standardschwellenwert, bevor ein Gewinner bestimmt wird.
Vertraulichkeit
Die Zusicherung, dass die personenbezogenen Daten eines Antwortenden nicht weitergegeben oder veröffentlicht werden. Anders als bei Anonymität kennt der Forscher bei Vertraulichkeit die Identität des Antwortenden, schützt sie jedoch.
Bestätigungs-E-Mail
Eine automatisierte Nachricht, die unmittelbar nach Abschluss einer Aktion versendet wird, etwa nach einer Bestellung oder der Anmeldung zu einer Veranstaltung. Sie gibt dem Nutzer Sicherheit und enthält relevante Details.
Bestätigungsseite
Die Seite, die ein Nutzer nach dem Absenden eines Formulars oder dem Abschluss eines Kaufs sieht. Eine gut gestaltete Bestätigungsseite bekräftigt die ausgeführte Aktion und kann einen sinnvollen nächsten Schritt vorschlagen.
Kongruenz
Die Übereinstimmung aller Elemente einer Marketingbotschaft, von der Anzeige über die Landingpage bis zum CTA. Wenn jedes Element eine konsistente Geschichte erzählt, steigen Vertrauen und Conversion-Raten.
Beratungsgespräch
Ein persönliches Gespräch zwischen einem Unternehmen und einem potenziellen Kunden, um dessen Bedürfnisse zu besprechen und individuell zugeschnittene Beratung anzubieten. Im B2B-Marketing sind kostenlose Beratungsgespräche eine verbreitete Taktik zur Lead-Generierung.
Verbraucheranalyse
Der Prozess, bei dem Kaufgewohnheiten, Vorlieben und demografische Merkmale deines Zielmarktes untersucht werden. Er liefert Erkenntnisse für Entscheidungen zu Produktentwicklung, Preisgestaltung und Botschaften.
Kontaktmanagement
Die Organisation und Pflege einer Datenbank mit Leads, Kunden und anderen Kontakten. Dazu gehören das Nachverfolgen von Interaktionen, das Aktualisieren von Datensätzen und das Segmentieren von Kontakten für eine gezielte Ansprache.
Content Advertising
Die bezahlte Bewerbung von Inhalten wie Blogbeiträgen, Videos oder Leitfäden im Gegensatz zu direkten Produktanzeigen. Ziel ist es, mit nützlichem Material eine Zielgruppe anzuziehen und vor dem Verkauf Vertrauen aufzubauen.
Content-Kuration
Das Sammeln und Teilen relevanter Inhalte aus anderen Quellen mit deiner Zielgruppe. Gute Kuration fügt Kontext oder eine eigene Perspektive hinzu, statt lediglich Links erneut zu veröffentlichen.
Content-Distribution
Der Prozess, deine Inhalte über eigene Kanäle (E-Mail, Blog), verdiente Kanäle (Presse, Shares) und bezahlte Kanäle (Anzeigen, Sponsoring) vor die richtige Zielgruppe zu bringen.
Inhaltselement
Ein einzelner Baustein innerhalb einer Seite oder eines Funnels, etwa eine Überschrift, ein Bild, Video, Formularfeld oder Button. Seiten werden aufgebaut, indem Inhaltselemente in der Reihenfolge angeordnet werden, die den Besucher am besten führt.
Content-Management-System (CMS)
Software zum Erstellen, Bearbeiten und Veröffentlichen digitaler Inhalte ohne Programmierung. WordPress, Webflow und Statamic sind verbreitete Beispiele für Websites und Blogs.
Content-Marketing
Das Erstellen und Verbreiten wertvoller Inhalte, um eine bestimmte Zielgruppe anzuziehen und zu binden. Die Strategie funktioniert, weil sie mit der Zeit Vertrauen aufbaut, statt Menschen mit direkter Werbung zu unterbrechen.
Content-Optimierung
Die Verbesserung bestehender Inhalte, damit sie bei Suchrankings, Lesbarkeit oder Conversions besser abschneiden. Dazu können die Aktualisierung veralteter Informationen, bessere Überschriften oder zusätzliche interne Links gehören.
Content-Promotion
Die aktive Verbreitung von Inhalten an Zielgruppen über bezahlte Anzeigen, E-Mail, soziale Medien oder direkte Ansprache. Veröffentlichen allein reicht nicht; Promotion sorgt dafür, dass die Inhalte tatsächlich die Menschen erreichen, für die sie erstellt wurden.
Content-Qualität
Wie gut Inhalte die Bedürfnisse ihrer vorgesehenen Zielgruppe erfüllen. Hochwertige Inhalte sind korrekt, gut strukturiert und originell und bieten echten Mehrwert, statt nur bereits anderswo verfügbare Informationen zu wiederholen.
Content-Vorlage
Eine vorgefertigte Struktur oder ein Layout, das einen Ausgangspunkt bietet und so die Erstellung von Inhalten beschleunigt. Vorlagen standardisieren die Formatierung und sorgen für Konsistenz über verschiedene Inhalte hinweg.
Kontext
Die umgebenden Informationen, die dabei helfen, eine Botschaft oder einen Datenpunkt richtig zu deuten. Im Marketing umfasst der Kontext, woher ein Nutzer kommt, welches Gerät er verwendet und in welcher Phase der Journey er sich befindet.
Nutzungskontext
Die Bedingungen, unter denen ein Produkt oder eine Dienstleistung tatsächlich genutzt wird, einschließlich Umgebung, Ziele und Einschränkungen des Nutzers. Den Nutzungskontext zu verstehen ist entscheidend für die Gestaltung relevanter Erlebnisse.
Kontinuität
Ein Designprinzip, das den Blick eines Nutzers mit visuellen Hinweisen wie Pfeilen, Linien oder richtungsweisenden Bildern von einem Seitenabschnitt zum nächsten führt. So bewegen sich Menschen weiter auf den CTA zu.
Kontrast
Der Einsatz von Unterschieden bei Farbe, Größe, Form oder Gewicht, um bestimmte Elemente hervorzuheben. Im Conversion-Design lenkt Kontrast die Aufmerksamkeit auf das wichtigste Element der Seite, meist den CTA.
Kontrollseite
Die ursprüngliche Version einer Seite, die als Ausgangsbasis in einem A/B-Test dient. Alle neuen Varianten werden mit der Kontrollseite verglichen, um festzustellen, ob Änderungen die Leistung verbessern.
Gesprächsdynamik
Die Tendenz, dass jemand nach Beginn eines Gesprächs weiter daran teilnimmt. In Formularen und Chatbots erhöht eine durch einfache Einstiegsfragen aufgebaute Dynamik die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen bis zum Ende dabeibleiben.
Conversion
Wenn ein Besucher eine gewünschte Aktion abschließt, etwa ein Formular ausfüllt, einen Kauf tätigt oder sich für eine Testversion anmeldet. Was als Conversion zählt, hängt vom Ziel der Seite oder Kampagne ab.
Conversion-zentriertes Design
Eine Designmethodik, die Besucher zu einer bestimmten Aktion bewegen soll. Sie nutzt Prinzipien wie Aufmerksamkeitsverhältnis, Kontrast, Richtungshinweise und Dringlichkeit, um Nutzer zu einer Conversion zu führen.
Conversion-Kopplung
Die Übereinstimmung zwischen einer Traffic-Quelle und der Landingpage, zu der sie führt. Wenn jemand auf eine Anzeige zu Preisen klickt, sollte die Person auf einer Preisseite landen und nicht auf einer allgemeinen Homepage.
Conversion-Marketing
Marketingstrategien, die gezielt darauf ausgerichtet sind, Interessenten in zahlende Kunden zu verwandeln. Dabei wird jeder Schritt des Funnels optimiert, anstatt lediglich mehr Traffic zu erzeugen.
Conversion-Pfad
Die Abfolge von Schritten, die ein Besucher von der ersten Ankunft auf deiner Website bis zum Abschluss einer Conversion durchläuft. Ein typischer Pfad kann einen Blogbeitrag, einen CTA, eine Landingpage und eine Dankeseite umfassen.
Conversion-Rate
Der Prozentsatz der Besucher, die eine gewünschte Aktion abschließen. Wenn 1,000 Personen deine Seite besuchen und sich 30 anmelden, beträgt deine Conversion-Rate 3%.
Conversion-Rate-Optimierung (CRO)
Die gezielte Erhöhung des Anteils der Besucher, die auf einer Seite oder in einem Funnel eine gewünschte Aktion ausführen. CRO nutzt Daten, Tests und Designänderungen, um die Leistung ohne mehr Traffic zu verbessern.
Conversion Scent
Die Konsistenz von Botschaft und Design von einer Anzeige oder einem Link bis zur Landingpage. Ein starker Conversion Scent sorgt dafür, dass Besucher sofort erkennen, dass sie am richtigen Ort sind.
Cookie-Einwilligung
Ein Hinweis auf einer Website, der Besucher um Zustimmung zur Verwendung von Tracking-Cookies bittet. Datenschutzgesetze wie die DSGVO verlangen, dass Websites vor dem Setzen nicht notwendiger Cookies eine Einwilligung einholen.
Copywriting
Das Verfassen von Texten, die jemanden zu einer bestimmten Handlung bewegen. Dazu gehören Anzeigenüberschriften, Betreffzeilen von E-Mails, Produktbeschreibungen und Texte für Landingpages.
Kosten pro Akquisition (CPA)
Die durchschnittlichen Kosten für die Gewinnung eines neuen Kunden durch eine Marketingkampagne. Sie werden berechnet, indem die gesamten Kampagnenausgaben durch die Anzahl der gewonnenen Kunden geteilt werden.
Kosten pro Lead (CPL)
Die durchschnittlichen Kosten für die Generierung eines Leads. Sie werden berechnet, indem die gesamten Kampagnenausgaben durch die Anzahl der generierten Leads geteilt werden, und helfen dabei, die Effizienz verschiedener Kanäle zu vergleichen.
Gutscheincode
Eine Zeichenfolge, die ein Kunde beim Checkout eingibt, um einen Rabatt zu erhalten. Gutscheincodes können einmalig oder mehrfach verwendbar sein und werden häufig für Aktionen und zur Rückgewinnung abgebrochener Warenkörbe eingesetzt.
CPC (Kosten pro Klick)
Der Betrag, den ein Werbetreibender jedes Mal zahlt, wenn jemand auf seine Anzeige klickt. Der CPC hängt von der Wettbewerbsintensität des Keywords, der Branche und der Anzeigenqualität ab.
CPM (Cost per Mille)
Die Kosten, die ein Werbetreibender für tausend Anzeigenimpressionen zahlt. CPM wird verwendet, wenn Markenbekanntheit statt direkter Klicks oder Conversions das Ziel ist.
Glaubwürdigkeit
Das Ausmaß, in dem deine Zielgruppe dir vertraut. Glaubwürdigkeit entsteht durch Social Proof, professionelles Design, transparente Kommunikation und das Einhalten von Versprechen.
CRM
Customer Relationship Management. Ein System, das jede Interaktion mit Leads und Kunden vom ersten Kontakt bis zum laufenden Support erfasst. Salesforce, HubSpot und Pipedrive sind verbreitete CRMs.
Plattformübergreifende Marketing-Automatisierung
Der Einsatz von Automatisierungstools, die über mehrere Kanäle wie E-Mail, SMS, Web und soziale Medien hinweg funktionieren. So entsteht unabhängig davon, wo der Kunde mit dir interagiert, ein konsistentes Erlebnis.
Cross-Selling
Das Empfehlen verwandter oder ergänzender Produkte an jemanden, der bereits etwas kauft. Der Bereich „Kunden kauften auch“ von Amazon ist ein klassisches Beispiel für Cross-Selling.
Kreuztabellierung
Eine statistische Methode, die den Zusammenhang zwischen zwei oder mehr Umfragevariablen in Tabellenform darstellt. Damit lassen sich Muster erkennen, etwa ob die Altersgruppe die Produktpräferenz beeinflusst.
Benutzerdefiniertes CSS
Benutzerdefinierter Styling-Code, der auf eine Webseite oder ein Formular angewendet wird, um die standardmäßigen Designeinstellungen zu überschreiben. Damit lassen sich Schriftarten, Farben, Abstände und andere visuelle Elemente genauer steuern, als es ein Drag-and-drop-Editor ermöglicht.
Benutzerdefinierte Domain
Eine eigene Webadresse mit Branding (wie quiz.yourcompany.com), die anstelle der Standard-URL einer Plattform verwendet wird. Benutzerdefinierte Domains wirken professioneller und schaffen Vertrauen bei Besuchern.
Kunde
Eine Person oder Organisation, die dein Produkt oder deine Dienstleistung gekauft hat. Im Marketing ist die Unterscheidung zwischen einem Lead (potenzieller Kunde) und einem Kunden (zahlender Nutzer) wichtig für die Art der Kommunikation.
Kundenakquisekosten (CAC)
Die Gesamtkosten für die Gewinnung eines neuen Kunden, einschließlich Marketingausgaben, Vertriebskosten und Gemeinkosten. Der Vergleich von CAC und Customer Lifetime Value zeigt, ob deine Akquisestrategie nachhaltig ist.
Kundendatenplattform (CDP)
Ein System, das Kundendaten aus mehreren Quellen sammelt und für jede Person in einem einzigen Profil zusammenführt. Anders als ein CRM bezieht eine CDP Verhaltensdaten von Websites, Apps und anderen Touchpoints automatisch ein.
Customer-Engagement-Plattform
Software, mit der Unternehmen von einem zentralen Ort aus über mehrere Kanäle mit Kunden interagieren können. Sie kombiniert in der Regel Messaging, Automatisierung und Analyse.
Automatisierung der Customer Experience
Der Einsatz von Technologie, um personalisierte Interaktionen in großem Umfang ohne manuellen Aufwand bereitzustellen. Er verbindet Workflows aus Marketing, Vertrieb und Support, damit Kunden zur richtigen Zeit die richtige Botschaft erhalten.
Customer-Experience-Strategie
Ein gezielter Plan dafür, wie sich jede Interaktion mit deiner Marke aus Sicht des Kunden anfühlen soll. Er geht über einzelne Touchpoints hinaus und berücksichtigt die gesamte Beziehung im Zeitverlauf.
Customer Journey
Die vollständige Abfolge von Interaktionen einer Person mit deiner Marke, vom ersten Kontakt bis hin zur Entwicklung zum treuen Kunden. Die Abbildung der Journey hilft zu erkennen, wo Personen nicht weiterkommen oder abspringen.
Customer Lifetime Value (CLV)
Der Gesamtumsatz, den du während der gesamten Dauer der Geschäftsbeziehung mit einem einzelnen Kunden erwarten kannst. Er hilft dir zu entscheiden, wie viel du für die Gewinnung und Bindung von Kunden ausgeben solltest.
Kundenmanagement
Das Organisieren, Nachverfolgen und Pflegen von Kundenbeziehungen. Dazu gehört alles von der Dokumentation von Interaktionen bis zur Segmentierung von Konten für gezielte Ansprache.
Kundenpersona
Ein detailliertes Profil eines bestimmten Kundentyps, das auf echten Daten und Recherchen basiert. Personas helfen Teams bei Entscheidungen über Botschaften, Funktionen und Kanäle, indem sie eine reale Person vor Augen haben.
Kundenprofil
Eine Zusammenfassung wichtiger Merkmale eines Kunden, etwa Unternehmensgröße, Branche, Kaufverhalten und bisheriges Engagement. Profile sind stärker datenbasiert und sachlicher als Personas, die auch Motivationen und Ziele umfassen.
Kundenbeziehungen
Die kontinuierliche Arbeit an einer positiven Beziehung zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden. Gute Kundenbeziehungen beruhen auf zeitnahem Support, klarer Kommunikation und der Einhaltung von Zusagen.
Customer-Value-Marketing
Ein Marketingansatz, bei dem während des gesamten Kundenlebenszyklus Wert vermittelt und geschaffen wird, nicht nur beim Verkauf. Neben der Akquise stehen Kundenbindung und Ausbau der Geschäftsbeziehung im Mittelpunkt.